- Home
- Projects
- Publications
- Academic
- Research Notes
- Open Source
- Miscellaneous
- SSD Linux benchmarks
- Git cheat sheet
- Home directory version control
- Austrian "Buergerkarte" under Linux
- Debian on a Thinkpad T42p
- (K)Ubuntu on a Dell Latitude XT
- Debian on a Gericom Phantom
- Encrypted home directories
- Automounting with hotplug
- Aladdin eToken under Linux
- Encrypted container under Linux and Windows
- SpeedTouch 330 ADSL USB modem with kernel 2.4
- Combining an open WLAN hotspot with private IPsec
- How to make a USB stick bootable
- Encrypted suspend-to-disk with Debian
- Import old emails into a Cyrus spool
- IPsec/L2TP gateway for Android and iPhone
- Nokia N900 synchronization with Egroupware
- Suspend and wakeup under Linux
- Android applications
- Debian Root CAs for KDE4
Hausbau KW03: Vermessen und Ausstecken
19.1.2012 13:30 - 16:00
Der erste Schritt im operativen Hausbau ist das Vermessen und offizielle Übergeben des Grundstücks durch die Bauherrn (sprich: wir) an den Bauträger (in unserem Fall Baumeister Kleebinder von Brunner-Bau). Das fand, hoffentlich nicht prophetisch, bei strömendem Regen und nicht gerade einladenden Temperaturen statt. Ja, es war kalt. Iris war mit und war extrem geduldig und brav - über 2 Stunden im Auto, zum Teil außerhalb, ohne Schreien oder ähnliche Unannehmlichkeiten. Super!
Grenzmarke
Beim Vermessen des Grundstücks im lokalen Koordinatensystem trat gleich eine kleine Überraschung auf: einer der Grenzpunkte (straßenseitig im NW-Eck) war um 17cm zu weit auf unserer Seite und 10cm zu weit von der Straße weg im Vergleich zum Geometerplan. Da alle anderen Grenzpunkte auf Zentimeter genau übereinstimmten, war die Wahrscheinlichkeit groß, dass dieser - zudem nur sehr locker eingesteckte - Grenzpunkt falsch war. In Abstimmung mit den dort angrenzenden Nachbarn wurde dann auch relativ schnell (und ohne Widerspruch) unter direkter Argumentation/Belehrung des Baumeisters Kleebinder ermittelt, dass diese Marke vermutlich bei den Bauarbeiten versetzt/verstellt wurde. Im Sinne guter Nachbarschaft und Kostenersparnis (ein erneutes Anrücken des Geometers hätte die Nachbarn bares Geld gekostet) wurde dann gemeinsam entschieden, dass die Bauherrin des Nachbargrundstücks die Grenzmarke herauszieht und Baumeister Kleebinder diese an die - nach lokalem Koordinatensystem - korrekter Position wieder einsteckt. Die Grenzmauer der Nachbarn geht damit direkt bis an die Grundstücksgrenze und nicht wie bisher vermutet in 20cm Abstand dazu.
Ein kleiner Randkommentar soll Arbeiter Mallinger gewidmet sein: Wie erst später erfahren, wurde dieser wegen "goschad sein" auf Straflager zum Einschlagen der Pflöcke entsandt - mit Hundeblick darüber klagend.... Das gab gleich ein paar Mitleidspunkte unsererseits.
Durch den starken Regen gibt es hier keine Fotos; wir fürchteten um das Wohl unserer Kameras.
Zuletzt noch ein kleiner Besuch bei Brunner-Bau für finale Ausrichtungen der Südfassade.
- rene's blog
- Login to post comments
